Von hier nach dort und zurück

 

 

 

Familie ist da, wo ich mich wohlfühle. Am liebsten zu Hause mit meiner lieben Frau und meinen Kindern,die allerdings jetzt  auf eigenen Beinen  stehen. Familie ist da, wo ich sein kann wie ich bin, wo ich geborgen bin und mich ausruhen kann. Familie ist lachen und weinen. Familie ist bangen und hoffen. Familie sind Frau und Kinder, Bruder und Schwester, Schwager und Schwägerin, Verwandte und Freunde. 

 

"Mein bescheidenes Haus, o Gott, vergiss nicht,

wenn du deinen Segen verteilst:

die beiden Räume

hinter der braunen Tür,

das Torffeuer, das uns wärmt,

das Butterfass, das uns nährt,

das Spinnrad, das uns kleidet,

nicht das Kinderlachen unter dem

Strohdach, auch die Katze nicht,

die sich auf der Fensterbank

die Sonnenstrahlen

aus dem Gesicht putzt."

Irischer Segenswunsch


 

 

 

       

Es ist der 15. Oktober und nicht nur weil

der Herbst anfängt färben sich die Blätter..

 

...nein die Bäume lächzen nach Wasser, weil

es schon seit Monaten nicht mehr ordendlich

geregnet hat....

 

...und nach der Wettervorhersage ist auch weiterhin kein Regen in Sicht, auch wenn

sich am Himmel diese Wolken gebildet haben.

...Kein Regen bei uns.

 

 Der Regen,

der köstliche,

sanfte Regen

ströme auf dich herab.

Die kleinen Blumen

mögen zu blühen beginnen und ihren

köstlichen Duft

ausbreiten,

wo immer du gehst.


 

 

 

 

       

Bei einem sonntäglichen Spaziergang

eine alte Dampflok gesehen

 

21. Oktober 2018

Sonnenschein...noch kein Regen

 

bei dem selben sonntäglichen Spaziergang

einen Doppeldecker gesehen


 

 

Gerne trinke ich eine Tasse Kaffee. Morgens eine, vormittags gerne noch ein bis drei. Am Mittag noch ein Espresso und am Nachmittag noch ein Tässchen Kaffee. Ja gerne.

 

Das Bild entstand in dem Schokoladenmuseum in Brügge.

Es war auf einer zweitägigen Städtetour. Auf Brügge sind wir aufmerksam geworden durch den Film "Brügge sehn und sterben". Ein etwas anderer Film....kein Reiseführer ... aber auf die eine oder andere Art eben mit tollen Bildern dieser wunderschönen Stadt.

 

 

 

 

Drei Freunde

Drei in einem Boot oder drei auf einem Sofa. Freunde sind immer gut. Mögen die Kinder, die jetzt schon Erwachsen sind, ihre Fröhlichkeit, wie auf diesem Bild, behalten.

 

Was Eltern ihren Kindern mitgeben können ist:

"Ein paar feste Wurzeln und Flügel" (Goethe)

Ich hoffe das haben wir getan.

Meine beiden und ein Freund


Zu meiner Person 

 

Ich muss gestehen, dass ich keinerlei größere Hobby´s habe die mich in meiner Freizeit soooo in Anspruch nehmen, dass ich keine Freizeit mehr habe.

Ich genieße es Samstag morgens meine Zeitung zu lesen und ausgiebig zu Frühstücken. Bei schönem Wetter eine kleine Fahrradtour (am liebsten mit Annegret, meiner Frau) oder auf den Bogenplatz ein wenig Bogenschießen.( in letzter Zeit leider zu selten). In der Hängematte liegen oder im Garten arbeiten. Bei schlechtem Wetter ein wenig Computerspiele ausprobieren oder surfen oder auch ein bisschen oder auch zu viel, fernsehen. Also noch das übliche wie z. B. einmal im Monat zum Billard oder mit Freunden einen Spieleabend machen. 


 

 Beruf: Von Beruf bin ich Küster in der Ev. Kirchengemeinde Sankt Augustin-Hangelar. Seit März 1984 übe ich diese Tätigkeit aus. 

Wer mehr über die Christuskirche Hangelar wissen möchte, kann auch direkt auf meine Gemeindehomepage: www.Christuskirche-Hangelar.de gehen.

 Hier geht es zu meinen Blogs: Gottesdienst oder Meinungen und Meckerecke

Bilder aus dem Gemeindeleben

bullet Berufsbezeichnung: Das Wort Küster kommt aus dem Lateinischen und ist abgeleitet von custos altaris und bedeutet Wächter. Da es im deutschsprachigen Raum keine einheitliche Berufsbezeichnung gibt, soll entsprechend der EKD Rahmenordnung für den Dienst des Küsters im folgenden nur die Bezeichnung Küster verwendet werden. Für Küsterinnen gilt dies sinngemäß. Mit den gleichen Tätigkeitsmerkmalen sind in anderen Landeskirchen Mesner, Kirchendiener, Kirchenvogt, Kirchner und Kirchwart gemeint.
bullet Die Aufgaben des Küsters: Der Küster sorgt durch seinen Dienst für die äußeren Voraussetzungen des gottesdienstlichen Lebens im Alltag einer Kirchengemeinde. Obwohl ein Großteil seiner Aufgaben technischen oder organisatorischen Charakter besitzt, kann seine Tätigkeit nicht vor den geistlichen Inhalten christlichen Lebens getrennt werden. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich eine Tätigkeitsbeschreibung, die ein praktisches und technisches Übergewicht hat, aber ohne das Wissen um seine geistlichen und kultischen Bezüge nicht sinnvoll ausgeübt werden kann. Durch seine Präsenz in den Anlagen und Gebäuden der Kirchengemeinde ist er Ansprechpartner für Besucher, Gäste und Gemeindeglieder. Er gibt Auskunft, übermittelt Informationen und stimmt organisatorischen Angelegenheiten ab. Er beantwortet Fragen, kümmert sich um Anliegen und steht vermittelnd und informierend zwischen Gemeindegliedern und Gemeindeleitung. Er trägt durch seinen Dienst dazu bei, dass sich die Gemeinde als Gottesfamilie mit Freude zu ihren Gottesdiensten, Veranstaltungen und Festen versammeln kann.
bullet Tätigkeiten des Küsters: Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Gottesdienste und Amtshandlungen. Vorbereitung, Begleitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen der Kirchengemeinde. Einweisung, Einteilung und Beaufsichtigung von Hilfskräften und Handwerkern. Bedienung, Überwachung und Pflege der ihm anvertrauten Gebäude, Einrichtungen und Außenanlagen. Sorge für angemessene Beseitigung von Störungen und geeignete Hilfe in Notfällen. Beachtung der Unfall- und Feuerverhütungsvorschriften und vieles mehr.

 

 

 Die Folgeseite erzählt aus meiner Arbeit

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